Rundschreiben 29. April 2009

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder,

seit unserem letzten Mitglieder-Rundschreiben vom 16. Februar 2009 gibt es zu vielen
Themen neue Informationen. Der Reihe nach:

1. Theaterball 2009

Am Samstag, den 7. März 2009, fand unser diesjähriger Theaterball statt, der schon von vielen Menschen in der Region seit langem erwartet worden war. Nachdem der zeitlich bevorzugte Kartenverkauf an Sponsoren, Anzeigenkunden und Mitglieder abgeschlossen war, standen von den insgesamt rd. 900 Plätzen nur noch 180 Sitzplatzkarten und 150 Flanierkarten zur Verfügung. Mit diesem „Restbestand“ waren wir bereits
wenige Stunden nach Beginn des freien Verkaufs ausverkauft.


Beim Theaterball selbst glänzte das Team des Staatstheaters nicht nur durch eine tatkräftige
und kreative Unterstützung unserer Arbeit bei der Ausstattung der Foyers und
der Opernbühne, sondern vor allem durch eine fast 1 ½-stündige Galavorstellung
sämtlicher Sparten. Das Publikum war begeistert!

Der Ballabend wurde durch drei Tanzbands zu einer rauschenden Ballnacht, bei der
das Publikum bis nach 3.00 Uhr eifrig das Tanzbein schwang. Unser gastronomisches
Konzept, von 10 Kasseler Gastronomen Köstlichkeiten aus den verschiedensten Ländern
und Kontinenten anbieten zu lassen, fand einhellig Zustimmung und Lob. Kleinkunst
an den Tischen, geboten durch Ensemblemitglieder und eine Einlage von Agnes
Mann und Peter Elter auf jeder Bühne sorgten für Abwechslung.

Das finanzielle Ergebnis des Theaterballs steht in seiner Größenordnung bereits fest.
Wir werden darüber anlässlich der Mitgliederversammlung im Detail berichten. Nur soviel
sei vorab gesagt: Das Ergebnis kann sich sehen lassen – wir werden in der nächsten
Spielzeit unser Staatstheater sicher noch besser unterstützen können als in einem
„Normaljahr“.

Die Vorbereitung und Durchführung des Balls erforderte einen riesigen Organisationsaufwand.
Wir haben deshalb nicht nur den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des
Staatstheaters zu danken, die uns künstlerisch und handwerklich unterstützt haben,
sondern vor allem auch den Mitgliedern des Ballausschusses und den zahlreichen freiwilligen
Helfern aus unserer Mitgliedschaft, die durch einen enormen Einsatz an den
zwei Tagen vor dem Balltermin dafür sorgten, dass alles so klappte, wie wir es vorgesehen
hatten. Herzlichen Dank für diese außergewöhnliche Einsatzbereitschaft!

Vielleicht vermisst jemand seine schwarze Fliege. Diese wurde gefunden. Bitte melden
Sie sich bei Frau Große (Tel.: 05543/308260).

2. Angebote des Staatstheaters in der restlichen Spielzeit 2008/2009

Die Musicals und die Konzerte laufen erwartungsgemäß gut. In der Oper dürfte man
sich bei den z. Zt. laufenden, qualitativ beachtlichen Produktionen ein besseres Publikumsinteresse
wünschen. Bitte sagen Sie es in Ihrem Bekanntenkreis weiter: Es lohnt
sich, in die Oper zu gehen! Die Premiere der Oper von Francis Poulenc Les dialogues
des Carmélites begeisterte das Publikum. Hervorragende Stimmen unseres Ensembles
und eine ausgezeichnete Inszenierung dürften für den einen oder anderen
Opernliebhaber zu einem mehrfachen Besuch dieses Stückes führen. Im Mai setzt sich
das sehenswerte Programm mit einer Vielzahl von Aufführungen fort. Besonders erwähnenswert
ist das Abschlusskonzert der Gustav-Mahler-Festtage 2009 am 4. Mai
2009. Dass Rasmus Baumann auch wieder in Kassel auftaucht, um am 6. Mai seine
beliebte Konzertreihe Film ab nochmals zu präsentieren, bedarf der besonderen Erwähnung,
auch wenn Rasmus Baumann nicht mehr an unserem Haus verpflichtet ist.

Gleiches gilt für das Schauspiel, obwohl im Mai die Anzahl der Aufführungen im Schauspielhaus
nicht so dicht ist, wie man sich dies vielleicht wünscht. Dafür wird aber im tif
eine bunte Abfolge sehr sehenswerter Stücke, die zum Nachdenken anregen, präsentiert.
Studieren Sie einfach den Spielplan – Sie werden Lust bekommen, hinzugehen.

Besonders gespannt sein dürfen wir auf die Premiere von Lucia di Lammermoor am
12.06.2009.

Der Besuch des Hauses lohnt sich, auch deshalb, weil wir einige unserer besonders
beliebten Künstlerinnen und Künstler in dieser Spielzeit zum letzten Mal sehen, denn
sie wechseln an ein anderes Theater.

Wie Sie der Presse entnehmen konnten, gibt es dieses Jahr auch wieder ein „Sommertheater“.
Unser Staatstheater spielt Shakespeares Sommernachtstraum in der Karlsaue
am Gärtnerplatz. Es wird eine Tribüne unter freiem Himmel aufgebaut, die 600 Zuschauern
Platz bietet. Fast das komplette Schauspielensemble wirkt bei dieser Produktion
mit. Eine klassische Bühne wird es wohl nicht geben. Regisseur Volker Schmalöer
setzt auf die Macht des Parks. Die für unser Haus mehrfach, teilweise exklusiv tätige
und mehrfach ausgezeichnete junge Autorin Rebekka Kricheldorf hat das Stück neu
übersetzt. Wir dürfen gespannt sein! Premiere ist am Donnerstag, den 2. Juli 2009, um

21.00 Uhr. Gespielt wird voraussichtlich bis 19. Juli täglich, ausgenommen montags.
Wir drücken uns und dem Staatstheater die Daumen, dass das Wetter mitspielt!
Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

3. Spielplan 2009/2010

Wie Sie der Presse entnehmen konnten, hat die Theaterleitung am 20. März 2009 den
neuen Spielplan vorgestellt. Sie finden eine entsprechende Kopie der Veröffentlichungen
in der HNA in der Anlage. Deshalb wollen wir an dieser Stelle nicht ausführlich auf
den Spielplan eingehen. Wir sind gespannt, wie das Motto „Teure Freiheit“ umgesetzt
wird. Die Auswahl der angekündigten Stücke in allen Sparten des Hauses deutet darauf
hin, dass wir ein ausgewogenes, unterhaltsames, aber auch nachdenklich stimmendes
und zur Diskussion anregendes Programm geboten bekommen. Wenn unser
Intendant das Spielzeitmotto mit dem Begriff „wertkonservativ“ beschreibt, hat er natürlich
noch nicht bekannt gemacht, mit welchen Überraschungen man tatsächlich aufwartet.

4. Spezielle Aufführungen/zweckgebundene Spenden

Dem Spielplan für 2009/2010 können Sie entnehmen, dass am 25. Oktober 2009 eine
konzertante Aufführung der Oper Jessonda von Louis Spohr vorgesehen ist. Wir empfehlen
sämtliche Veranstaltungen, die im Zusammenhang mit dem Spohr-Jubiläum
vorgesehen sind, Ihrer Aufmerksamkeit. Besonders gefreut haben wir uns, dass die
Kasseler Sparkasse diese konzertante Aufführung mit einer zweckgebundenen Sonderspende
in Höhe von 10.000,- € unterstützt. Wir haben diese Spende gerne entgegengenommen,
danken der Kasseler Sparkasse ausdrücklich für dieses außergewöhnliche
Engagement und haben das Geld auch sofort an das Staatstheater weitergeleitet.
Herzlichen Dank dafür!

Unser Mitglied Karin Zimni ist seit Jahren eine glühende Verehrerin des St. Petersburger
Ballett-Theaters. Sie hat es auch dieses Jahr wieder geschafft, das Ensemble von
Boris Eifmann für zwei Vorstellungen in Kassel zu gewinnen. Am 2.10.209 findet im
Opernhaus die Aufführung Eugen Onegin und am 3.10.2009 findet, ebenfalls im
Opernhaus, die Aufführung Die Brüder Karamasow statt. Auch für diese Aufführungen
gab es eine zweckgebundene Spende über unseren Verein in Höhe von 10.000,- €.
Der Spender möchte nicht genannt werden. Wir danken an dieser Stelle Frau Karin
Zimni und dem unbekannten Spender für dieses vorbildliche Engagement, auch wenn
es nicht direkt unser Staatstheater betrifft. Die Vielfalt der kulturellen Angebote in unserer
Region sind auf alle Fälle förderungswürdig und wir waren gerne bereit, im Rahmen
unserer satzungsmäßigen Möglichkeiten diese zweckgebundene Spende entgegenzunehmen
und weiterzuleiten.

5. Veranstaltungsreihe Resonanzboden

Am 20. April fand die 70. Veranstaltung dieser erfolgreichen und beliebten Reihe statt,
bei der sich drei junge Talente vorstellten und uns erzählten, wie es dazu kam, dass
sie von der Assistenz zur Regie kamen, obwohl sie noch sehr jung sind. Für das Musiktheater
war dies Frau Lisa Marie Küssner und für das Schauspiel Frau Annett Hohlfeld
und Herr Florian B. Reiter. Wir erlebten einen interessanten Abend.

Wir empfehlen auch die nächsten Termine Ihrer Aufmerksamkeit:

8. Juni 2009, 19.30 Uhr, Rückblick – Ausblick mit Intendant Thomas Bockelmann,
anschließend Verleihung des Nachwuchspreises
6. Juli 2009, 19.30 Uhr: An diesem Abend findet ein Liederabend mit unserem scheidenden
Opernsänger Stefan Adam statt, bei dem wir nicht nur Herrn Adam, sondern
auch unserer beliebten Sängerin Monika Walerowicz für ihre ausgezeichneten Leistungen
an unserem Haus Dank sagen wollen.
Besuchen Sie diese Veranstaltungen - es lohnt sich! Unsere ebenfalls nach Hannover
wechselnde Sängerin Nicole Chevalier bleibt uns ja zumindest in der Wiederaufnahme
Lucia di Lammermoor in der nächsten Spielzeit noch erhalten. Wir werden sicherlich
Gelegenheit finden, sie zu einem passenden Zeitpunkt ebenfalls gebührend zu verabschieden.


Unsere Reihe Resonanzboden hat sich mit vielen interessanten Themen zu einem
Publikumsliebling entwickelt, bei dem wir nicht nur Mitglieder, sondern auch viele
Nichtmitglieder zu unseren Zuhörern zählen konnten. Dies ist ansich eine sehr gute
Gelegenheit zur Mitgliederwerbung. Wir werden diese Gelegenheiten in der nächsten
Spielzeit zielgerichtet in diesem Sinne nutzen, denn dann haben wir auch wieder einen
repräsentativen „Flyer“ zur Verfügung, den wir nicht nur für eine stilvolle Präsentation
unserer Fördergesellschaft, sondern auch zielgerichtet zur Mitgliederwerbung nutzen
können. Wenn Sie noch nicht zu unseren treuen Zuhörern bei dieser Veranstaltungsreihe
gehören, dann können wir Sie nur ermuntern, teilzunehmen. Wenn Sie zu unseren
treuen Dauergästen zählen, dann bitten wir Sie um Unterstützung bei der Mitgliederwerbung.

6. MUTHEA

Unsere Bundesvereinigung der Fördervereine, die voriges Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum
bei uns in Kassel feiern konnte, führt ihre Mitgliederversammlung in der Zeit zwischen
dem 22. und 24. Mai 2009 in Schwerin durch. Unsere Fördergesellschaft wird
durch die Ehepaare Dr. Giesler und Müller vertreten sein. Die Bundesvereinigung
MUTHEA hat uns in der Vergangenheit schon mehrfach bei Problemen auf dem juristischen,
steuerlichen und dem organisatorischen Sektor geholfen. Wir werden versuchen,
auch weiterhin aus dieser Mitgliedschaft Nutzen für uns alle zu ziehen.

7. Jugendförderung

Wie Sie wissen, unterstützen wir den Besuch des Staatstheaters durch Jugendliche,
Auszubildende und Studenten dadurch, dass wir einen erheblichen Zuschuss zu Jugendkarten
bezahlen. Durch unsere Zuzahlung können Jugendliche an vorgegebenen
Terminen Oper, Schauspiel, Konzert und Tanz zum Preis von 3,- € und Vorstellungen
im tif zum Preis von 2,- € besuchen. Seit wir mit dieser Unterstützung begonnen haben,
haben wir, auch in Zusammenarbeit mit dem Kurhessischen Besucherring, dem an
dieser Stelle dafür herzlich gedankt sei, insgesamt 3.962 verbilligte Karten an Jugendliche
verkauft. Wir hoffen, dass wir dadurch ein treues Publikum für die Zukunft finden.

Dass wir dieses Programm verwirklichen können, verdanken wir vielen Spendern aus
Ihren Reihen und einigen Großspendern wie beispielsweise der Kasseler Sparkasse,
der PwC Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und der Firma Hübner GmbH. Allen diesen
Spendern sei an dieser Stelle herzlich für ihre Unterstützung gedankt, denn ohne diese
Unterstützung hätten wir diese Förderung nicht realisieren können. Wir haben uns nun
im Vorstand Gedanken gemacht, wie wir dieses Förderprogramm über die rein finanzielle
Förderung hinaus besser strukturieren können. Herr Wilfried Gerke, der dieses
Programm seit kurzem koordiniert, wird in Zusammenarbeit mit unserem Mitglied Joachim
Neher versuchen, einige Neuerungen durchzusetzen. Unser Mitglied Joachim
Neher kennen einige von Ihnen, weil er am Friedrichs-Gymnasium die Theater AG geführt
hat und dort bemerkenswerte Leistungen präsentierte.

Die neue Struktur unseres Förderprogramms steht noch nicht endgültig fest. Wir wollen
außerhalb der bisherigen Handhabung, die vier geförderte Vorstellungen pro Monat
mit je 40 Karten vorsieht, ganz gezielt an speziellen Schulen offensiv den Besuch ausgewählter
Stücke durch ganze Schulklassen vorschlagen. Wir gehen davon aus, dass
die Lehrer die Klassen auf diese Stücke vorbereiten und nach dem Besuch dieser Stücke
auch Diskussionen mit den beteiligten Künstlern stattfinden können. Wir wünschen
uns sehr, dass wir in Kooperation mit der Theaterleitung und unserem Theaterpädagogen
hier ein Konzept entwickeln können, das nicht nur pädagogisch wertvoll ist, sondern
auch das Publikum der Zukunft anspricht.

Ein zweiter Teil der neuen Struktur bezieht sich auf eine intensive Zusammenarbeit mit
der Universität Kassel. Wir haben es unserem Ehrenmitglied, Herrn Dr. Walter Giesler,
zu verdanken, dass er mit Herrn Prof. Dr. Postlep und Asta-Mitgliedern erste Ansätze
entwickelt hat, die sehr viel versprechend sind. Diese Ansätze werden nun konkretisiert
und ab der nächsten Spielzeit auch umgesetzt.

Alles in allem ist jedoch Jugendarbeit für das Theater „ein komplexes und schwieriges
Thema“, wie uns Herr Busch, Chefdramaturg und persönlicher Referent des Intendanten
am 8. April 2009 schrieb. Die Theaterleitung legt großen Wert darauf, dass natürlich
von uns nur solche Aktivitäten entfaltet werden, die die bereits stattfindende Arbeit
des Staatstheaters im pädagogischen Bereich unterstützt und nicht als Konkurrenz
aufgefasst werden kann. Wir werden deshalb selbstverständlich mit der Theaterleitung
unsere neuen Gedanken im Detail abstimmen. Eine erste Sitzung dazu findet in den
nächsten Tagen statt.

Wenn man die Altersstruktur der Theaterbesucher ansieht, bemerkt man, dass Jugendarbeit
dringend nötig ist. Während das Schauspiel bei bestimmten Produktionen
noch ganz eindeutig das Interesse der Jugendlichen (oder sind es die Lehrer?) findet,
und dies auch bei Konzerten festzustellen ist, stellt sich die Situation bei der Oper ganz
anders dar. Hier ist es extrem schwierig, junge Menschen zu interessieren. Wir werden
aber versuchen, mit unserem Programm auch in diesem Bereich für Belebung zu sorgen.


Dies alles ist nicht ganz billig. In den letzten zwei Jahren haben wir dafür,
dank Ihrer Spenden, deutlich mehr als 10.000,- € ausgegeben. Die Kasse für
unsere Jugendförderung neigt sich dem Ende zu. Ich möchte Sie daher bitten,
wieder zweckgebundene Sonderspenden für die Jugendarbeit auf unser bekanntes
Vereinskonto zu leisten. Bitte machen Sie ausdrücklich den Vermerk
„Sonderspende Jugendförderung“, damit die Verwendung der Mittel eindeutig
definiert wird.

Wenn es auch nur gelänge, die Hälfte Ihrer regulären Jahresspende zusätzlich als Jugend-
Sonderspende einzunehmen, dann hätten wir für die nächsten zwei Jahre den
Spielraum, den wir brauchen, um eine gut strukturierte Form der Jugendförderung zu
realisieren. Wenn uns dies gelingt, sind wir auch sicher, dass wir von der Stadt Kassel
und vom Land Hessen zusätzliche Mittel für die Jugendförderung bekommen. Voraussetzung
dafür ist aber auf alle Fälle, dass zunächst aus dem Kreis unserer Mitglieder
ein spektakulärer erster Schritt getan wird, der auch Erfolge zeigt.

8. Beilagen

Unser heutiges Rundschreiben enthält auch einige sehr interessante Beilagen des
Kurhessischen Besucherrings. Wie ich bereits oben schrieb, arbeiten wir gerade im Bereich
der Jugendförderung mit dem Kurhessischen Besucherring seit einiger Zeit sehr
erfolgreich und harmonisch zusammen. Da der Kurhessische Besucherring für unser
heutiges Rundschreiben die Portokosten übernommen hat, waren wir selbstverständlich
bereit, die beiliegenden Unterlagen mit zu versenden. Wir empfehlen sie Ihrer Aufmerksamkeit
und hoffen, dass der eine oder andere von Ihnen an den Angeboten des
Kurhessischen Besucherrings Interesse hat und sie annimmt.

Außerdem finden Sie einen kleinen Prospekt des Presse-Grosso Dittmann. Auch diesen
Prospekt haben wir gerne beigelegt, weil uns das Presse-Grosso Dittmann seit vielen
Jahren organisatorisch und finanziell unterstützt. Wir empfehlen diesen Prospekt
Ihrer Aufmerksamkeit. Ihr Pressehändler an der Ecke wird sich über Ihre Anfrage freuen.


Zum Schluss dürfen wir Ihnen die nächsten geförderten Jugendtermine nennen:

Termine Mai 2009


Mo. 04. 05. 7. Sinfoniekonzert „Schrecken der Nacht“, 20.00 Uhr, Stadthalle

Sa. 09. 05. Hamlet, von William Shakespeare, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

Sa. 23. 05. Farm der Tiere, nach George Orwell, 15.00 Uhr, tif,

Do. 28. 05. Amoklauf mein Kinderspiel, von Thomas Freyer, 20.15 Uhr, tif, Anschließend NACHGEFRAGT! (Publikumsgespräch)

Termine Juni 2009

Sa. 13. 06. TANZABEND II „… und raus bist du!“ von Johannes Wieland,19.30 Uhr, Opernhaus

Fr. 19 06. DIE 39 STUFEN Kriminalkomödie von John Buchan und Alfred Hitchcock, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

So. 21.06 THEATER-JUGENDORCHESTER – DAS GEHEIME KÖNIGREICH Oper von Ernst Krenek, 16.00 Uhr, Schauspielhaus

Mo. 29. 06. 8. SINFONIEKONZERT „Natürlichkeit und Anmut“ 20.00 Uhr, Stadthalle

Wir freuen uns, Sie im Staatstheater wieder zu sehen und wünschen Ihnen weiterhin schöne Stunden in unserem Staatstheater.

 

Mit freundlichen Grüßen

H.-D. Müller

H.-D. Müller

Vorsitzender